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Bindearten: Kammbindung

01.03.2017 // von Maxi Wilke

Wer seine Seminar- oder Facharbeit über die Drucktheke binden lassen möchte, hat in dem Onlineportal große Auswahl, denn als Softcover kommt neben Drahtring- und Heißleimbindung auch noch eine weitere in Frage: die Kammbindung.

Flexible Bindung für Seminararbeiten

Die Kammbindung unterscheidet sich von den anderen Softcover-Arten vor allem durch ihre bewegliche Bindung (d.h. alle Blätter werden mit einem Plastikkamm verschweißt) und ihren offenen Rücken. Dadurch eignet sie sich, im Gegensatz zur Drahtringbindung, sowohl für kleinere Seminar-, als auch sehr umfangreiche Facharbeiten. Ein Drahtring müsste stets eine gewisse Größe besitzen, um das Umblättern zu erleichtern. Dies kann man mittels der Kammbindung leicht umgehen.

Große Gestaltungsfreiheit beim Binden

Wie bei allen Bindungen ist auch hier die Auswahl groß und viel Raum für Gestaltung gegeben. So kann z.B. bezüglich des Formats zwischen A4 und A5 ausgewählt werden, ebenso stehen drei unterschiedliche Papierstärken zur Verfügung (80/100/120 g/m²). Nicht nur einseitiger, sondern auch zweiseitiger Druck ist möglich; und die mit Lederstrukturkarton versehene Rückseite. Als Deckblatt kann dann entweder dasselbe Material verwendet werden oder aber eine Klarsichtfolie.


Zuguterletzt kann selbstverständlich auch für den Kamm eine Farbe ausgewählt werden. Angeboten werden neben schwarz und weiß auch dunkelblau und bordeaux. Somit ergibt sich ein abgerundetes, klassisches Design, das für jede Art Seminararbeit passend ist und zeitlos zugleich.


Kammbindung

15.02.2017

Ob Fazit, Zusammenfassung oder schlicht und einfach Schlussteil genannt: das letzte Kapitel der Seminararbeit hat es noch einmal in sich – aber nicht die Menge an Text ist hier ausschlaggebend, sondern die Fähigkeit des Schreibers, zu resümieren und die im Hauptteil untersuchten Fragestellungen zu reflektieren und auszuwerten. Wie das am besten gelingt und welche Details man beachten sollte, gibt es hier zusammengefasst.

Bezug auf die Einleitung der Seminararbeit nehmen

Eine gut geschriebene, spannende Einleitung mit interessanten Fragestellungen und einer Einführung in das Thema der Hausarbeit ist für den Schlussteil schon die halbe Miete. Wer dort gute Vorarbeit geleistet hat, macht es sich auf der Zielgeraden einfach: die anfangs aufgestellten Thesen und Fragestellungen sollten (am besten in der gleichen Reihenfolge) aufgenommen und die im Hauptteil durchgeführte Untersuchung und Beantwortung der Fragen knapp zusammengefasst und reflektiert werden.


Wurden alle Fragen beantwortet oder blieben einige offen?
Gab es womöglich unerwartete Ergebnisse, Widersprüche oder neue Erkenntnisse, die zu einem anderen Schluss führten?
Welche Zukunft hat das Thema? Kann daran noch weiter geforscht werden?

Stringent und „auf den Punkt gebracht“ schreiben

Wie im Hauptteil besteht natürlich auch im Schlussteil noch die Gefahr, den roten Faden der Argumentation zu verlieren, abzuschweifen oder zu weit auszuholen. Gerade in der Zusammenfassung ist es aber essentiell, so präzise und stringent wie möglich zu schreiben und dabei alle wichtigen Informationen unterzubringen. Etwa 10 Prozent der Seminararbeit macht dabei der Schlussteil aus, d.h. oft nur eine bis anderthalb Seiten. Deshalb gilt: ein Leser, der sich nur mit Einleitung und Schlussteil befasst, sollte nachher trotzdem einen guten Überblick über den Inhalt der Arbeit bekommen haben.

Selbstreflexion und Wertung vornehmen

Außerdem sollte ein Abschnitt des Schlussteils der Reflexion der eigenen Leistung gewidmet werden. Wurden neue Erkenntnisse gewonnen, sollten diese unbedingt genannt werden. Genauso aber auch Widersprüche, die sich vielleicht ergeben haben. Außerdem darf eine Wertung – nicht zu verwechseln aber der persönlichen Meinung! – und Bewertung von Forschungsergebnissen auf neutraler Ebene stattfinden. Bevor die Seminararbeit dann z.B. über drucktheke.de gedruckt und gebunden wird, sollte noch einige Male korrekturgelesen werden. Damit wird sichergestellt, dass sich der Schlussteil (in Bezug auf die Einleitung) flüssig und verständlich liest.


Selbstverständlich müssen nicht alle Tipps für jede Seminararbeit verwendet werden. Vielmehr soll hier ein kleiner Denkanstoß gegeben werden, was vielleicht im eigenen Schlussteil noch fehlen und ergänzt werden könnte.

01.02.2017

Diese dezente, unauffällige und neutrale Bindeart ist vielseitig und lässt Raum zum individuellen Gestalten: die Heißleimbindung. Ob Abizeitungen, Hochzeitszeitungen, Broschüren, Fach- oder Diplomarbeiten, eine Bindung mit Heißleim macht überall eine gute Figur.

Diplomarbeit als Softcover binden

Soll die Diplomarbeit nicht zu förmlich sein, ist statt der Drahtring- oder Kaschmirleinenbindung ein Softcover genau das Richtige. Im Format A4 (nach Wunsch auch in A5) wird das Papier zuerst aufgeraut, dann der heiße Leim aufgetragen und anschließend mit dem Einband verklebt. Wichtig wieder beim Schreiben zu bedenken: genug Seitenrand einplanen! Etwa ein Zentimeter sollte für den eingeklebten Rand berechnet werden.

Große Auswahl bei der Gestaltung des Titelblattes

Dadurch, dass bei der Bindung mit heißem Leim das Titelblatt umlaufend mit den Inhaltsseiten verbunden wird, bleibt viel Freiraum bei dessen Gestaltung. So kann beispielsweise ein besonderer, individueller Schriftzug auf das Deckblatt gedruckt oder aber die Art des Titelblattes variiert werden.


Lederstrukturkarton als Umschlag wirkt sehr edel und passt sehr gut zu Softcover-Bindungen und ist in der Drucktheke in großer Farbauswahl vorhanden. Dies umfasst nicht nur schwarz, gelb, blau und rot, sondern auch bordeaux, grau, dunkelgrün, hellgrün, beige und weiß und lässt keine Wünsche offen. Sogar in den Papierstärken kann zwischen 80g/m2 und 100g/m2 gewählt werden.


Alles in Allem besticht die Heißleimbindung also sowohl mit der Vielseitigkeit im Layout als auch mit ihrem zeitlosen Erscheinungsbild – auch für die nächste Facharbeit eine Überlegung wert!

18.01.2017

Der erste Satz der Seminararbeit – scheinbar der schwerste Schritt, denn er soll möglichst perfekt, weder zu lang, noch zu kurz, aber auf jeden Fall informativ sein und außerdem die Neugierde des Lesers auf den Rest der Arbeit wecken. Worauf man achten sollte, um das zu erreichen? Hier ein paar Tipps für den Einstieg:

Was eine gute Einleitung ausmacht

Wie der Name schon sagt, soll der Leser in diesem ersten Kapitel an das Thema der Seminararbeit herangeführt werden, also Informationen über Umfang und Inhalt bekommen. Dazu reicht ein „Das Thema dieser Arbeit ist…“, abgesehen von der lieblosen Wortwahl, keineswegs aus. Um den Leser zu motivieren, sich in die Arbeit zu vertiefen, kann z.B. eine These aufgestellt oder ein Problem hinterfragt werden. Auch ein Zitat oder eine kleine ‚Story‘, die einen persönlichen Bezug zum Thema herstellt, können passende Einstiege sein.

Problem – Ziel – Methode

Als Nächstes soll der Inhalt der Arbeit weiter in den Vordergrund zu rücken, also kann dieser beispielsweise in drei Bereiche eingeteilt werden: Problem, Ziel, Methode. Mit einer präzisen Beschreibung erhält der Leser ein besseres Verständnis für den Aufbau der Arbeit, den Fokus und die Vorgehensweise des Autors. Bei fachspezifischen Seminararbeiten im Besonderen sollte darauf geachtet werden, dass weder zu viel noch zu wenig Fremdwörter erklärt werden. Es hilft, sich einen imaginären Leser vorzustellen (selbst, wenn man weiß, dass der Professor jedes Fachwort kennt und nur er die Arbeit lesen wird), der den Wissensstand eines Studenten der Fachrichtung hat, der den Kurs noch nicht belegt hat, also weder Laie noch Experte auf dem Gebiet ist.

Seminararbeit Einleitung schreiben: nicht zu ausschweifend!

Während im Hauptteil Erläuterungen und Begründungen für alle Ergebnisse und Untersuchungen hinsichtlich der Arbeit im Vordergrund stehen, ist der große Trumpf der Einleitung, viel Information verständlich und interessant in einen vergleichsweise geringen Teil der Seminararbeit einzuarbeiten. Die Einleitung sollte circa 10 Prozent der gesamten Arbeit ausmachen. Müssen technische oder wissenschaftliche Gegebenheiten mit eingearbeitet werden, darf sie auch einen größeren Teil einnehmen. Wichtigstes Kriterium bleibt allerdings: präzise Informationsweitergabe in möglichst begrenzter Wortanzahl. Letztendlich gehört zur Einleitung auch die Vorstellung der Struktur der Arbeit.
Damit die Seminararbeit nachher nicht nur inhaltlich, sondern auch äußerlich überzeugt, kann diese am Ende dann ganz einfach und bequem auf drucktheke.de gedruckt und sogar entsprechend ihres Umfangs aus einer Auswahl an verschiedenen Arten gebunden werden.

04.01.2017

Was verbindet man als typischer Student mit der Bachelorarbeit? Am ehesten wohl tagelange Literaturrecherche in der Uni-Bibliothek, zahlreiche lange (schlaflose) Nächte, einen Kaffeekonsum, den man bestenfalls noch als grenzwertig bezeichnen könnte und Schweißausbrüche am Abend vor der Abgabe, weil noch immer nicht alles fertig ist. Um dem wenigstens etwas entgegenzuwirken, hier ein paar Tipps, wie die Bachelorarbeit nicht zum Alptraum wird:

Das kleine 1×1 des Zeitmanagements

Ob Meister der Prokrastination oder planungswütiger To-Do-Listen-Schreiber – für fast jeden Studenten ist die Zeit der Bachelorarbeit eine der stressigsten und Grund dafür ist in den meisten Fällen schlechtes Zeitmanagement. Dabei bedarf es dafür nicht einmal großartiger Pläne und Listen. Oft reichen für den Anfang schon einige Grundregeln, die genauso auch auf andere Arbeiten angewendet werden können.

Realistische Zeitplanung: durch eine zu optimistische Planung für den Arbeitsaufwand gerät man allzu leicht in die Bredouille. Deshalb etwa die Hälfte der geschätzten nötigen Zeit noch einmal hinzufügen, dann wird daraus ein realistischer Wert, denn unerwartete Unterbrechungen sowie Snack- und Verschnaufpausen werden oft vergessen einzurechnen.

Pausen gönnen: Zum Einen sollten Pausen von vornherein mit einberechnet, zum Anderen aber auch wirklich eingehalten werden. Eine 10-minütige Pause zum Durchatmen sollte sich nicht in endloses Surfen im Internet verwandeln.

Geordneter Tagesablauf: den größten Teil des Tages vor dem Computer zu sitzen, macht müde und lastet den Körper nicht aus. Ein strukturierter Tagesablauf mit einigermaßen festen Essenszeiten, Pausen, Bewegung und geregelten Arbeitsphasen hilft, die Konzentrationsfähigkeit aufrecht zu erhalten.

Teilaufgaben erkennen und ordnen: nachdem das Thema festgelegt ist, sollte man nicht direkt zur Literaturrecherche in die Bibliothek stürmen, sondern stattdessen Teilaufgaben festlegen, sie zeitlich einordnen und überlegen, welche Aufgaben aufeinander aufbauen bzw. unabhängig voneinander oder gleichzeitig bearbeitet werden können.

Zwischenziele stecken: sind die Aufgaben erkennbar und geordnet, sollte die vorhandene Zeit zum Anfertigen der Bachelorarbeit in Etappen eingeteilt und entsprechende Zwischenziele gesteckt werden.
Das Wichtigste: die geplante Fertigstellung sollte auf keinen Fall dem tatsächlichen Abgabetermin entsprechen! Am besten den eigens gesteckten Termin ein bis zwei Wochen vorher ansetzen, damit genug Zeit für Nacharbeiten, Korrekturen und Formatierung bleibt. Das Drucken und Binden geht dann ganz einfach von zuhause online über die Drucktheke und spart Zeit und Aufwand.

Nicht nur planen, auch anfangen: Es klingt einfacher als gedacht und macht doch den allermeisten Studenten die größten Probleme. Alle Vorbereitung und Zeitplanung nützt schließlich nichts, wenn am Ende des Tages nichts geschafft wurde. Vor allem die Hürde, erst einmal loszuschreiben, ist schwer zu überwinden. Doch sie hilft dabei, in den sogenannten Workflow zu kommen.
Deshalb gilt: der erste Satz muss keinesfalls perfekt sein und vielleicht landet er am Schluss gar nicht in der Bachelorarbeit. Das Wichtigste ist, überhaupt etwas zu schreiben und daran stetig weiterarbeiten zu können.

Zeitmanagement ist also keine Zauberei und sogar für jeden einfach in den Alltag zu integrieren. Wer sich darin weiter vertiefen möchte, kann zum Beispiel auf die Pomodoro-Technik zurückgreifen, bei der in Arbeitsintervalle von 25 Minuten aufgesplittert wird, oder aber einen sogenannten Action-Plan erstellen (eine projektorientierte To-Do-Liste, die zusätzlich nach Aufgabengröße und –dauer strukturiert ist), um seine Zeit optimal auszunutzen. Generell reichen aber auch die genannten Tipps, denn sie geben erst einmal einen Einblick und erleichtern besonders die Anfangsphase der Bachelorarbeit.

21.12.2016

Auf der Suche nach dem Allrounder unter den Bindearten? Die Drahtringbindung ist genau das – vielseitig einsetzbar, klassisch, aber nicht zu formell und praktisch in der Handhabung. Damit gehört sie zu einer der meistgenutzten Bindearten im Berufsalltag. Für Studenten besonders interessant: die Drahtringbindung für Seminararbeiten und große Belege.
 

Arbeiten binden in edler Optik

Früher oder später gerät wohl jeder Student mindestens einmal in die Situation, eine Seminararbeit oder einen großen Beleg anfertigen und einreichen zu müssen. Da man meist schon lang genug mit dem Inhalt der Arbeit beschäftigt ist, möchte sich keiner gern noch ewig Gedanken um die „Verpackung“ machen. Was also tun? Viele Studenten entscheiden sich für einen billigen, oftmals schon etwas unansehnlichen Plastehefter und hinterlassen damit beim Dozenten keinen besonders positiven Eindruck.
 

Für Seminararbeiten die richtige Wahl

Während eine Hardcoverbindung ungebräuchlich und außerdem viel zu formell wirkt, kann eine flexible Softcoverbindung der Belegarbeit einen edlen Touch verleihen und dem Leser das Gefühl vermitteln, dass man sich ehrlich Gedanken (nicht nur um den Inhalt, sondern auch das äußere Erscheinungsbild) gemacht hat. Die Drahtringbindung lässt sich schließlich leicht aufschlagen und gut umblättern und ist damit perfekt für schriftliche Arbeiten während des Studiums geeignet.
 

Alle Formen, alle Farben – Vielseitig Drahtringbindung

Ob in den Formaten DIN A6, A5 oder A4, mit oder ohne Abheftstreifen, große oder kleine Ringgröße, dickes oder dünnes Papier – in der Drucktheke kann zum Binden aus den unterschiedlichen Kategorien mit zahlreichen Optionen gewählt werden, woraus sich immer neue Variationen der Drahtringbindung ergeben.
Gerade die große Farbauswahl mit bordeaux, blau, schwarz, gelb, grau, dunkelgrün, hellgrün, rot, beige und weiß hält für jeden etwas Passendes bereit. Außerdem kann vorn und hinten zwischen matter und klarer Folie sowie Leinenstrukturkarton oder Lederstrukturkarton gewählt werden; alle Varianten sind möglich. Insbesondere für die Seminararbeiten ist auch ein praktisches Extra, das das Deckblatt bedruckt werden kann. So kann also jeder eine individuelle, zur Arbeit passende Bindung finden.
 
Zu guter Letzt: natürlich eignet sich diese Bindeart dank ihrer Vielseitigkeit nicht nur für Haus-, Seminar- und Belegarbeiten, sondern ebenso für Exposés, Firmenpräsentationen, Skripte und sogar Hochzeitszeitungen!
  
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07.12.2016

Abgesehen vom Inhalt, der selbstverständlich im Vordergrund steht, gibt es einen wichtigen Aspekt beim Schreiben der Bachelorarbeit, der von vielen leider allzu oft unterschätzt und darum sehr stiefmütterlich behandelt wird: das Layout. Dabei hinterlässt gerade das äußere Erscheinungsbild der Arbeit den so wichtigen ersten Eindruck – sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.

 

Kleine Mittel – große Wirkung: die Schriftart der Bachelorarbeit

Mittlerweile werden bei der Anfertigung von Bachelorarbeiten nur noch selten strenge Formatvorgaben gegeben. Auf jeden Fall sollte auf angemessene Seitenränder (Korrekturrand, ausreichender Rand für den Bundsteg beim Binden) sowie Blocksatz im Fließtext geachtet werden, um die doch enorme Menge an Text für den Leser optisch ansprechend aufzubereiten. Zu guter Letzt entscheidet aber die Schriftart darüber, ob der Leser unabhängig vom Inhalt interessiert ist, weiterzulesen. Eine Schriftart sollte nie herausstechen, sondern übersichtlich, gut lesbar und unaufdringlich sein.
 

Klassiker oder Mut zu Neuem?

Zu den Klassikern unter den vorgegebenen Schriftarten gehören natürlich Times New Roman und Arial, aber auch Garamond. Erstere und letztere sind Serifenschriften, d.h. sie haben kleine „Füßchen“ am Ende jedes Buchstabenstriches, die den Lesefluss vereinfachen sollen. Nachteilig ist hingegen, dass beide sehr gedrungen wirken und gegebenenfalls durch einen größeren Zeilenabstand aufgelockert werden müssen. Arial ist zwar serifenlos, jedoch in Schriftgröße 12 deutlich größer als Times New Roman und wirkt dadurch auch leichter leserlich.
 
Mittlerweile finden aber auch immer öfter modernere Schriftarten Einzug, die ebenso mit hervorragender Leserlichkeit glänzen können und dabei weniger altmodisch wirken. Dazu gehören beispielsweise die Schriftarten Calibri und Cambria, die besonders im Zusammenspiel als Überschrift und Fließtext harmonieren. Cambria ist wie Times New Roman eine Serifenschrift und passt deshalb am besten in den Fließtext, wohingegen Calibri klare, dünne Buchstabenlinien aufweist und gerade in Überschriften edel, klar, strukturgebend und zeitlos erscheint.
 
Außerdem zählen heutzutage auch viele andere Schriftarten, wie Verdana, Tahoma, Ebrima und Corbel zu den gängigen, akzeptierten Wahlmöglichkeiten.
 

Die Do’s und Don’ts bei der Bachelorarbeit

Generell steht die Leserlichkeit an allererster Stelle. Sie sollte unter keinen Umständen unter der Schriftartenwahl leiden. Ob dabei eine Serifen- oder serifenlose Schrift gewählt wird, spielt keine große Rolle. Wichtig ist, dass „Schnörkelschriften“ in Bachelor- sowie in akademischen Arbeiten jeglicher Art nichts verloren haben. Sie erschweren das Lesen und mindern damit automatisch das Interesse des Lesers, sich weiterhin mit dem Dokument zu beschäftigen.
 
Ist eine passende Schriftart für den Fließtext gewählt worden, kann es außerdem von Vorteil sein, für Überschriften (weniger jedoch für die verschiedenen Überschriftenebenen) eine andere, aber harmonierende Schriftart zu wählen. Besonders empfehlenswert hier: seifenlos!

 

Die Qual der Wahl: das macht die Entscheidung einfacher

Bei Entscheidungsschwierigkeiten hilft es auch, eine Testseite mehrmals in verschiedenen Versionen von Schriftarten auszudrucken und dann im direkten Vergleich zu entscheiden, welche Version schlussendlich in den Druck geht. Dieser kann dann auch ganz bequem gleich über die Drucktheke Onlineshop abgewickelt werden und erspart damit zusätzlichen Arbeitsaufwand, der besser in das Layout investiert wird. Wenn man die Arbeit dann gedruckt und gebunden in den Händen hält, soll sie schließlich perfekt sein.
 
Fazit: Der Leser soll beim Aufschlagen der Bachelorarbeit durch die Schrift nicht irritiert, aber (positiv) überrascht werden. Der damit entstandene angenehme erste Eindruck durch das Layout regt das Interesse am Inhalt an und bietet damit die perfekten Voraussetzungen für eine viel versprechende Bachelorarbeit.

23.11.2016

Wer wichtige Abschlussarbeiten wie Diplomarbeit, Dissertation oder Masterarbeit anzufertigen hat, kommt letztendlich um eine Sache nicht herum: das Drucken und Binden. Doch welche Bindeart eignet sich am besten für welche Art von Beleg- oder Abschlussarbeit und wodurch zeichnet sie sich aus?

Dissertation oder Diplomarbeit binden in edler Optik

Im ersten Teil der Serie „Bindearten“ soll eine der wichtigsten näher vorgestellt werden: Hardcover Premium in Kaschmirleinenoptik. Sie ist aufgrund ihres zeitlos-klassischen Erscheinungsbildes hauptsächlich für Diplomarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen und teilweise sogar für Bachelorarbeiten geeignet. Außerdem wirkt Kaschmirleinen viel moderner als herkömmliche Einbände in Lederoptik und kann mit einer Prägung wahlweise in Silber oder Gold zusätzlich veredelt werden.

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Was bei Druck und Bindung zu beachten ist

In aller Regel wird im DIN-A4 Format gedruckt und gebunden. Damit beim Aufschlagen der Dissertation der optische Rand auf beiden Seiten gleich breit ist (z.B. 2 cm), muss bei der Formatierung der zu druckenden Datei der linke Rand einen Zentimeter mehr betragen (d.h. also insgesamt 3 cm), da dieser beim Binden später im Bundsteg „verschwindet“. Hinzu kommt die Auswahl der Papierstärke: hier kann zwischen 80 g/m2 und 100 g/m2 gewählt werden. Gern wird bei Abschlussarbeiten etwas kräftigeres Papier gesehen sowie ein Vorsatzpapier vor und nach dem Inhaltspapier eingefügt, was eine optische Trennung ermöglicht und die Arbeit gleichzeitig noch einmal edel und professionell wirken lässt.

Hardcover-Bindung: hochwertig, langlebig, vielseitig

Mit einem Kaschmirleinen-Bezug auf festem Karton garantiert die Hardcover-Bindung Robustheit, Langlebigkeit sowie hohe Qualität und besticht durch ihre sehr hohe Stabilität und angenehme Oberflächenbeschaffenheit. Außerdem ist sie in unserem Drucktheke Onlineshop in den Farben blau, beige, braun und dunkelgrau erhältlich und eröffnet durch die Option der gold- oder silberfarbenen Prägung immer wieder neue, zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten, die jeden Einband einzigartig aussehen lassen.
Unsere Empfehlung: besonders hochwertig, edel und zeitlos wirken ein Einband in dunkelgrau mit Prägung in Silber sowie eine Papierstärke von 100 g/m2 und ein Vorsatzpapier!

09.11.2016

Das Ende des Studiums naht langsam, aber sicher und das Schreiben der Diplomarbeit rückt in greifbare Zukunft. Ein Grund zu Panik?

Nicht doch, denn die Diplomarbeit unterscheidet sich gar nicht wesentlich von bereits während der Studienzeit angefertigten Haus-, Beleg- und Seminararbeiten. Natürlich ist der Umfang der Abschlussarbeit größer, schließlich soll das im Studium angeeignete Wissen wiedergegeben werden, und selbstverständlich ist sie auch um einiges wichtiger als andere Arbeiten, doch im Grunde sollte man sich auf die Herangehensweise besinnen, die auch für „normale“ Hausarbeiten zutraf.

Erste Hürde: Themenwahl

An dieser Stelle dürfen diejenigen, die ein Thema bereits vorgegeben bekommen, schon einmal zum nächsten Kapitel springen und sich freuen, dass ihnen der Aufwand, das passende Thema zu finden, erspart bleibt. Als Trost für alle Anderen: die selbständige Themenwahl hat auch durchaus ihre Vorteile!

Wird über ein Thema, eine Fragestellung oder ein Projekt von persönlichem Interesse geschrieben, führt die eigene Motivation eher dazu, noch ein oder zwei Quellen mehr zu sichten, tiefer in die Materie einzutauchen, eigenständig Fragen aufzuwerfen, die sonst womöglich unbeantwortet blieben usw. Dieser Mehraufwand spiegelt sich dementsprechend in der Diplomarbeit wider und kann letztendlich zu einer besseren Benotung führen.

Diplomarbeit ist nicht gleich Diplomarbeit

Steht erst einmal das Thema und wurde vom betreuenden Professor abgesegnet, stellt sich die Frage: Wie gehe ich an das Thema heran? Je nach Studiengang gibt es verschiedene Anforderungen. Teil einer Diplomarbeit kann auch ein praktischer Aspekt sein (ein Modell, ein Experiment, usw.) oder eine Fallstudie, eine Umfrage und Ähnliches. Generell sollte man sich aber im Klaren darüber sein, ob die Diplomarbeit am Ende eher forschungsorientiert oder anwendungsorientiert sein wird, oder ob dies sogar schon in der Studienordnung festgelegt ist.

Forschungsorientiert vs. anwendungsorientiert

Eine forschungsorientierte Arbeit bietet sich oft bei Naturwissenschaften an. Auch Geisteswissenschaftler, die eine akademische Laufbahn anstreben, werden sich dafür entscheiden. Andererseits sollten die Vorzüge einer anwendungsorientierten Arbeit (bspw. für Ingenieure, Wirtschafts-, Geistes- und Politikwissenschaftler) nicht außer Acht gelassen werden. Auf zukünftige Arbeitgeber wirkt ein übermäßig theoretisches und abstraktes Thema, mit dem sie sich womöglich nicht identifizieren können, viel weniger attraktiv als ein anwendungsorientiertes, das für das Unternehmen einen echten Mehrwert bietet und so maßgeblich die Jobchancen erhöht.

Länge der Diplomarbeit immer absprechen

Welche Seiten-, Wort- oder Zeichenvorgaben vom Betreuer oder Institut gestellt werden, sollte immer noch einmal persönlich abgesprochen werden, um Missverständnisse zu vermeiden. Durchschnittlich 90 bis 100 Seiten sind oft ein grober Anhaltspunkt, aber keinesfalls als strenge Richtlinien zu betrachten. Wer wesentlich mehr oder weniger schreibt, sollte definitiv vor Abgabe den Betreuer konsultieren, um sicherzugehen, dass die zu hohe oder zu niedrige Seitenzahl nicht zu seinem oder ihrem Nachteil bewertet wird.

Letzte Hürde: Diplomarbeit drucken und binden

Ist die Rohfassung der Diplomarbeit überarbeitet, an Formatvorgaben angepasst, korrigiert und redigiert, Titelblatt und Inhaltsverzeichnis angelegt sowie alle Anhänge und Quellen sorgfältig und einheitlich aufgelistet, fehlt am Ende nur noch die Selbständigkeitserklärung – und das Drucken und Binden der Arbeit.
Die Diplomarbeit als wichtigste im gesamten Studium sollte üblicherweise als Hardcover im DIN A4-Format gebunden sein, z.B. mit einem Einband aus Leder oder Kaschmirleinen, jedoch bieten sich auch andere Bindearten an. Gedruckt und gebunden werden kann ganz konventionell im Druckcenter oder aber bequem von zu Hause aus über den Drucktheke-Onlineshop, in dem auch alle Bindearten zur Verfügung und der Versand an die gewünschte Adresse erfolgt.

12.10.2016

So gehts - Bestellen auf Drucktheke.de

Sie haben Ihre Masterarbeit oder Dissertation fertig geschrieben und suchen einen Online Copyshop zum drucken und binden?

Wir haben eine Anleitung erstellt, wie Sie von der Produktanpassung bis zum Upload der Daten in unserem Shop bestellen können.

  1. Wählen Sie eine Produktkategorie aus, klicken Sie hierzu auf den Button Kalkulieren unter dem Produktbild oder klicken Sie direkt in der Menüleiste auf Kalkulieren.

    So gehts - Schritt 1

  1. Nun können Sie je nach ausgewähltem Produkt individuelle Anpassungen vornehmen.

    So gehts - Schritt 2-7

    1. Ein passendes Format wählen.
    2. Papierstärke (Grammatur) festlegen.
    3. Soll ihr Produkt einseitig oder zweiseitig bedruckt werden?
  1. Geben Sie nun an wieviele Seiten Ihr zu druckendes Dokument insgesamt besitzt.
  1. Nun benötigen wir eine Angabe der Farbseiten, um Ihr Produkt in Tonqualität zu drucken.
  1. Als nächstes geben Sie an wie viele Exemplare Sie benötigen.
  1. Je nach ausgewählter Bindungsart können Sie nun sonstige individuelle Anpassungen vornehmen.

1. Farbe des Einbandes

2. Prägung

3. Ringfarbe

4. Fälzelbandfarbe

5. Kammfarbe

  1. Versand & Zahlungsart auswählen
  2. Sie geben Ihre persönlichen Daten ein
  1. Bitte laden Sie Ihr Dokument hoch, das Sie Drucken / Binden lassen möchten. Achten Sie beim Erstellen der Datei darauf, dass Sie einen Bindungsrand von mindestens 2,5 cm angelegt haben. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite „Informationen zur Anlage der Druckdaten“.
  1. Sie senden Ihre Bestellung zahlungspflichtig ab.
  2. Die Druckdaten gehen bei uns ein und wir führen einen Datencheck durch. Danach erhalten Sie
    unser verbindliches Angebot per Email.
  3. Der verbindliche Auftrag kommt zustande, sobald Sie die Druckfreigabe erteilen.
  4. Sie erhalten von der Drucktheke eine Auftragsbestätigung mit allen Vertragsinhalten per Email.
  5. Im Anschluss drucken und binden wir Ihre Dissertation, Masterarbeit oder Bachelorarbeit und nehmen den Versand vor.
  6. Möchten Sie wissen wie der gesamte Bestellablauf bei uns funktioniert? Dann lesen Sie hier.

 

Haben Sie dennoch Fragen oder Anregungen? Gern stehen wir Ihnen unter 0351 / 413 72 662 zur Verfügung.

 

Ihr Drucktheke Team!