10.05.2017

Der letzte Teil der Bindearten-Serie beschäftigt sich noch einmal mit der wahrscheinlich bekanntesten Bindung. Die Plastikringbindung ist in vielen Bereichen einsetzbar und bietet gegenüber den anderen vorgestellten Bindung einen ganz entscheidenden Vorteil: sie kann geöffnet werden, um zu einem späteren Zeitpunkt Blätter auszutauschen.

Flexible Bindung für Arbeiten aller Art

Die sogenannte weiche Bindung mit Plastikring kann mithilfe vieler Optionen wie Format in A4 oder A5, Papierstärke und Farbe individualisiert werden. Sogar ein Abheftstreifen ist möglich. Dadurch kann das Produkt je nach Zweck angepasst werden: edler mit dickerem Papier für größere, wichtigere Arbeiten, dünneres Papier und Klarsichtfolie als Deckblatt für Exposés und Entwürfe. Wer für seine Dissertation oder Magisterarbeit keine Hardcover-Bindung in Betracht zieht, könnte mit Plastikring eine gute Alternative gefunden haben.

Plastikringbindung bietet viele Optionen

Mit einem Deckblatt aus Karton, der wie der rückseitige Lederstrukturkarton in den Farben bordeaux, blau, schwarz, gelb, grau, dunkelgrün, hellgrün, rot, beige und weiß gewählt werden kann, wirkt auch diese Bindung sehr hochwertig und stilvoll. Dazu kommen Papierstärken nicht nur in 80 g/m2 oder 100 g/m2, sondern auch in 120 g/m2. Außerdem kann ein- oder beidseitig gedruckt werden. Wer sich also beispielsweise erst einmal einen Entwurf in der Drucktheke drucken und binden lassen möchte, um diesen dann vor dem Druck der Endversion noch einmal Korrektur zu lesen und zu überarbeiten, kann davon profitieren.

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